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Hunsrück
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Kontakt
Hunsrück-Touristik GmbH Hunsrückhaus D-54411 Deuselbach Fon: +49–(0)6504/950 460 Fax: +49–(0)6504/950 431
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Der Hunsrück: seine einzigartige Lage, umrahmt von den Flusstälern Mosel, Nahe, Saar und Rhein, macht die Region zu einer der attraktivsten deutschen Mittelgebirge. Und nicht nur das: Ein Gutachten des Bundesumweltamtes bestätigt jährlich reinste Luft. Eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt, wo Wildkatze, Dachs oder Eisvogel keine Seltenheit sind, zeugen von intakter Natur. Spaziergänger entdecken im Hunsrück ausladende Orchideen- oder Narzissenwiesen im Frühling; Pilzfreunde füllen die Körbe mit Pilzen im Herbst.
Facettenreich ist die urwüchsige Hunsrück-Naturlandschaft mit ausgedehnten Waldflächen, artenreichen Wiesen, Fluss- und Bachtälern, Mooren und charakteristischen Felsen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Naturpark Saar-Hunsrück als großräumiges Schutzgebiet mit landschaftlichen Vorzügen zum Natur erleben des Hunsrücks mit allen Sinnen einlädt und der Naturpark Soonwald-Nahe als zweiter Naturpark der Region 2005 ebenfalls gegründet wurde.
Fernab von Industrie und Großstadtrummel präsentiert sich die Region mit kulturellen, sehenswerten Kostbarkeiten wie imposanten Burgruinen oder malerischen Kirchen. Kleine historische Städtchen wie Hermeskeil, Simmern, Kastellaun oder Kirchberg sind ebenso präsent wie zahlreiche schmucke Dörfer mit urtypischen Fachwerkhäusern und Hunsrück-Gemütlichkeit.
Auf der Hunsrückhöhenstraße, auch „Straße der weiten Aussicht“ genannt, kommt man an den höchsten Punkten der bewaldeten Höhenzüge vorbei. Die höchste Erhebung, auch von ganz Rheinland-Pfalz, ist der bei Thalfang gelegene Erbeskopf mit 818 m. Hier und an weiteren Hunsrück-Orten ist im Winter auch Wintersport möglich. Es gibt zahlreiche Abfahrtspisten, Rodelbahnen und gespurte Langlaufloipen.
Fortbewegung aller Art wird im Hunsrück groß geschrieben. Ein ausgedehntes Wanderwegenetz mit über 2000 km führt zu attraktiven Naturschönheiten wie den wildromantischen Wasserläufen der Ehrbach-, Baybach- oder Hölzbachklamm. Premiumwanderer fühlen ab Frühjahr 2007 auf dem neu angelegten Saar-Hunsrück Steig zwischen der Saarschleife bei Mettlach und Idar-Oberstein bzw. Trier wohl. Überall stößt der Wanderer auf Zeugnisse einer rund zweitausendjährigen Besiedlungsgeschichte. So verlaufen Teile des Ausonius-Wanderweges auf einer Original-Römerstraße.
Familiär gemütlich, sportlich ambitioniert und herausfordernd rasant, dafür stehen die Radwege im Hunsrück. Freizeitradler und Inline-Skater schlendern auf ehemaligen Bahntrassen wie dem Schinderhannes-Radweg und Ruwer-Hochwald Radweg dahin, Radsportler suchen sich Wege mit Anspruch wie die Radroute Nahe-Hunsrück-Mosel. Und die anderen Radler lernen den Hunsrück so kennen: manchmal ein bisschen herausfordernd oder auch versöhnlich sanft.
Schlemmermäuler können im Hunsrück das Essen genießen. Urtypische- deftige Hunsrücker Küche wird serviert z.B. mit dem Original-Hunsrücker Schwenkbraten, der Kartoffelwurst oder den gefüllten Klößen. Heimische Wildgerichte sind auch bei Gästen sehr beliebt. Selbst die Spitzengastronomie mit Sterne-Gourmethäusern ist im Hunsrück zu Hause.
Für den Urlaub im Hunsrück ist ein großes Angebot an Ferienwohnungen, -häusern und Ferienparks vorhanden. Urige Dorfgasthäuser oder ausgezeichnete Komforthotels laden ebenso zum Verweilen ein. Informationen rund um einen Hunsrück-Urlaub findet man unter
www.hunsruecktouristik.de
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